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Grundannahmen
Gemäss den Erkenntnissen der traditionellen
fernöstlichen Gesundheitslehren ist der Mensch eine Einheit von Körper, Seele
und Geist. Sein Leben ist von ständigen Wachstums- und Wandlungsprozessen
geprägt, die davon bestimmt werden, wie er sich selbst und seine Umwelt
wahrnimmt und wie er diese Erfahrungen in sein Leben integriert.
Er bewahrt
seine Gesundheit dadurch, dass er im Einklang mit sich und seiner Umgebung, mit
der Natur und dem Universum lebt. Dieses Gleichgewicht ist dynamisch: jede
Abweichung bewirkt eine Störung des Energieflusses, welche beim gesunden
Menschen spontan selbst reguliert wird.
Wenn ein Ungleichgewicht stark oder
wiederholt auftritt, wird die Selbstregulation gestört, was zu Energiestauungen
auf körperlicher, seelischer und/oder geistiger Ebene führt. Anzeichen hierfür
sind z.B. Unwohlsein, Verspannungsschmerzen, depressive Stimmungen oder mentale
Fixiertheit. Werden diese nicht rechtzeitig beachtet, können sie sich in
stärkere Beschwerden wandeln und zu Krankheit und/oder Lebenskrisen führen.
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